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	<title>Comments on: Übung 6, Aufgabe 5</title>
	<link>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=55</link>
	<description>Weblog zur Einführung in die formale Logik [2. Jahrg.]</description>
	<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:44:37 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>By: Laura</title>
		<link>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=55#comment-57</link>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 16:56:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=55#comment-57</guid>
		<description>Die Antwort von s0771801 ist vollkommen richtig. 
Ich möchte nur kurz anmerken, dass man die Negation der Folgerunsbeziehung und nicht die Negation der Menge braucht um eine Folgerungsbeziehung zu beweisen!
Lg laura</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort von s0771801 ist vollkommen richtig.<br />
Ich möchte nur kurz anmerken, dass man die Negation der Folgerunsbeziehung und nicht die Negation der Menge braucht um eine Folgerungsbeziehung zu beweisen!<br />
Lg laura</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schuler</title>
		<link>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=55#comment-53</link>
		<dc:creator>Schuler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 13:52:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=55#comment-53</guid>
		<description>Die Aufgabe, die du ansprichst, lautet vollständig in etwa wie folgt: 
1. Wenn p, dann q.
2. p
3. Also q (!!! Dies hast du nicht erwähnt)

Um zu beweisen, dass dies gilt, musst du folgenden Baum entwickeln:
1. p &#8594; q
2. p
3. &#172; q
Denn so wird die ursprüngliche Formel verneint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgabe, die du ansprichst, lautet vollständig in etwa wie folgt:<br />
1. Wenn p, dann q.<br />
2. p<br />
3. Also q (!!! Dies hast du nicht erwähnt)</p>
<p>Um zu beweisen, dass dies gilt, musst du folgenden Baum entwickeln:<br />
1. p &rarr; q<br />
2. p<br />
3. &not; q<br />
Denn so wird die ursprüngliche Formel verneint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: s0771801</title>
		<link>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=55#comment-52</link>
		<dc:creator>s0771801</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 10:00:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=55#comment-52</guid>
		<description>Schau mal auf Folie 11 der Vorlesung 6

dort heisst es:

Wenn Z die Konklusion eines gültigen Schlusses mit den Prämissen
X und Y ist, dann

   folgt Z aus M={X,Y}, also gilt: M ⇒ Z *

   folgt Z aus der Konjunktion der Prämissen, also gilt: 
(X∧Y)⇒Z und ⊢X∧Y→Z

* Beachte: Man kann nicht schreiben „⊢ M → Z“, denn „M → Z“ ist
keine AL-Formel und daher nach der obigen Definition keine
(aussagenlogische) Tautologie.



Eine Menge ist demnach als eine Formel aus zudrücken indem mann alle Elemente in einer Konjunktion aneinander hängt;
die Negation einer Menge ist die Negation dieser Konjunktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schau mal auf Folie 11 der Vorlesung 6</p>
<p>dort heisst es:</p>
<p>Wenn Z die Konklusion eines gültigen Schlusses mit den Prämissen<br />
X und Y ist, dann</p>
<p>   folgt Z aus M={X,Y}, also gilt: M ⇒ Z *</p>
<p>   folgt Z aus der Konjunktion der Prämissen, also gilt:<br />
(X∧Y)⇒Z und ⊢X∧Y→Z</p>
<p>* Beachte: Man kann nicht schreiben „⊢ M → Z“, denn „M → Z“ ist<br />
keine AL-Formel und daher nach der obigen Definition keine<br />
(aussagenlogische) Tautologie.</p>
<p>Eine Menge ist demnach als eine Formel aus zudrücken indem mann alle Elemente in einer Konjunktion aneinander hängt;<br />
die Negation einer Menge ist die Negation dieser Konjunktion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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