<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.3" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Comments on: Übungsblatt 11</title>
	<link>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=79</link>
	<description>Weblog zur Einführung in die formale Logik [2. Jahrg.]</description>
	<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:29:58 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.3</generator>

	<item>
		<title>By: Rathgeb</title>
		<link>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=79#comment-82</link>
		<dc:creator>Rathgeb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 18:52:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://philsem.nns.ch/e-learning/logik/0708/wordpress/?p=79#comment-82</guid>
		<description>Lieber Stefan
Ich glaube, Du hast recht. Betrachtet man nur die von Dir erwähnten Aufgaben 6c (neu 7c) und 7n (neu 8n), könnte angenommen werden, in Bezug auf die unmittelbaren Teilformeln seien die Token entscheidend, in Bezug auf die Teilformeln die Types. Dann wäre jedoch auch die Behauptung 6n (neu 7n) unzutreffend: "Eine Formel, die genau zwei Teilformeln hat, ist eine Negation". "Pa ∧ Pa" hat nämlich ebenfalls genau zwei verschiedene Teilformeln, "Pa ∧ Pa" und "Pa". Ich nehme also an, es geht immer um Token, nicht um Types, und die Behauptung 7n (neu 8n) trifft zu (es sei denn, ich übersehe ebenfalls eine noch einfachere Kontradiktion als "P ∧ ¬P" resp. "¬(P → P)").
Gruss, Nicole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stefan<br />
Ich glaube, Du hast recht. Betrachtet man nur die von Dir erwähnten Aufgaben 6c (neu 7c) und 7n (neu 8n), könnte angenommen werden, in Bezug auf die unmittelbaren Teilformeln seien die Token entscheidend, in Bezug auf die Teilformeln die Types. Dann wäre jedoch auch die Behauptung 6n (neu 7n) unzutreffend: &#8220;Eine Formel, die genau zwei Teilformeln hat, ist eine Negation&#8221;. &#8220;Pa ∧ Pa&#8221; hat nämlich ebenfalls genau zwei verschiedene Teilformeln, &#8220;Pa ∧ Pa&#8221; und &#8220;Pa&#8221;. Ich nehme also an, es geht immer um Token, nicht um Types, und die Behauptung 7n (neu 8n) trifft zu (es sei denn, ich übersehe ebenfalls eine noch einfachere Kontradiktion als &#8220;P ∧ ¬P&#8221; resp. &#8220;¬(P → P)&#8221;).<br />
Gruss, Nicole</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
