Zum Übungsblatt 3

von

Liebe Studierende,

nach der Übungsstunde ist klar geworden, dass einige von Euch in den Venn-Diagrammen der Aufgabe 1 keine Schraffuren haben (wahrscheinlich als Folge eines Download- oder Druck-Fehlers). Bitte beachtet: Wenn auf Euren Venn-Diagrammen der Aufgabe 1 keine Schraffuren sind, so habt Ihr nicht die korrekte Vorlage.

Beste Grüsse,

Reto

Visualisierung in der Übung

von

Liebe Studierende,

wie in der Übungsstunde angekündigt, lade ich Euch ein, als Kommentare zu diesem Beitrag, anzugeben, welche der Visualisierungen der Musterlösungen Ihr bevorzugt (am besten mit einer kurzen Begründung):

  1. Folien per Beamer
  2. Folien auf Hellraumprojektor oder diesem anderen Ding
  3. Nur Wandtafel.

Dankeschön!

Reto

Logik2, Übung 1, Aufgabe 1, Beispiel w

von

Hallo!
In dieser Aufgabe wird nach der Benennung von Urteilen gefragt. Das Beispiel w lautet: „Nicht alle Gemälde sind keine Fälschungen“. Dies ist meiner Meinung nach dasselbe wie: „Einige Gemälde sind keine Fälschungen“ und würde somit dem partikulär verneinenden Urteil („o“) entsprechen. Was stimmt an dieser Überlegung nicht?
Vielen Dank und lieber Gruss!
Meret

Frage zum Individuenbereich

von

In der zweiten Vorlesung auf Folie 16 heisst es, dass in der modernen Logik angenommen wird, dass der Individuenbereich nicht leer ist. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Soll das heissen, dass wir in der modernen Logik annehmen, dass Quantifizierungen sich auf etwas beziehen? Wenn ja, worin besteht dann der Unterschied zur Annahme in der traditionellen Logik, dass es keine leeren Begriffe gibt?

Vielen Dank im Voraus!

ML 01 verfügbar, Texte folgen

von

Liebe Studierende,

versuchsweise werde ich diese und wohl auch die kommende Woche die Musterlösung jeweils am Montagabend vor der Übung am Mittwoch auf die Logik-Gazette laden. Dadurch habt Ihr das Dokument bereits vorliegen am Mittwoch.

Die Texte zum Übungsblatt 2 finden sich bereits auf Olat, sie werden heute abend auch auf der Logik-Gazette verlinkt.

Beste Grüsse,

Reto

Logisches Quadrat i.d. traditionellen Logik, Folie 19

von

In der Vorlesung haben wir besprochen, dass die traditionelle Logik keine leeren Begriffe annimmt. Darin besteht dann auch die Erklärung dafür, dass zwischen den in der Syllogistik behandelten Urteilen zusätzlich zur kontradiktorischen Beziehung noch die subalterne, subkonträre und konträre Beziehung hinzukommt:

  • Deshalb gelten im logischen Quadrat (Quadrat der Oppositionen) neben der kontradiktorischen Opposition, die auch in der modernen Logik gilt, zusätzlich folgende Beziehungen. (Folie 19, VL 1)

Ich verstehe, inwiefern die moderne Logik zwischen einem SaP und SiP Urteil keine subalterne Beziehung erkennt (Aus Allaussagen folgen ja nicht ohne Weiteres Existenzaussagen). Wieso aber würde man in der modernen Logik nicht davon ausgehen, dass beispielsweise zwischen einem SaP und einem SeP Urteil eine konträre Beziehung besteht? Wie lässt sich das dadurch erklären, dass man in der modernen Logik leere Begriffe annimmt, in der traditionellen Logik aber nicht?

Inkonsistent?

von

Übungsblatt 3 / Aufgabe 1
Die Aussagen A1 , …, An sind genau dann inkonsistent, wenn:
(a) A1, …, An allesamt falsch sind.
(b) wenigstens eine dieser Aussagen falsch ist.
(c) es unmöglich ist, dass A1, …, An allesamt zutreffen.
(d) nicht alle diese Aussagen wahr sind.
(e) A1, …, An nicht zugleich wahr sein können.
(f) mindestens eine dieser Aussagen wahr und eine andere falsch ist.
(g) der Schluss auf die Negation einer dieser Aussagen aus den übrigen Aussagen gültig ist.

Nach Musterlösung ist c, e, g anzukreuzen. Wieso nicht auch b, d, f?

Danke für Hinweise

Diverse Fragen

von

Hallo zusammen,

Da ich evtl. morgen leider nicht das Monstertutorat besuchen werden kann, hätte ich noch ein paar Fragen, die ich nun hier stellen würde.

  • Übungsblatt 3: Wieso ist Aufgabe 6, Teilaufgabe l) falsch? A1 ist ja in M‘ eine Tautologie und die folgt ja aus Beliebigem. Für mich wäre die Aussage hier äquivalent zur Teilaufgabe j)
  • Übungsblatt 4: Zur Aufgabe 4, inwiefern ist bei j) eine syntaktische Ambiguität vorhanden? Und wieso enthält u) Indexikalia?
  • Übungsblatt 7: Zur Aufgabe 2, bei den Teilaufgaben f), g) und h) handelt es sich ja jeweils um ein ausschliessendes oder (entweder…oder). In der Musterlösung wird dies mittels des Bikonditionals/Konditionals formalisiert. Liesse sich dies nicht auch mittels der Adjunktion formalisieren? Wenn ja, wie? Bei f) hätte ich (pvq) ^ (nicht-p v nicht-q) und bei g) ((pvq) ^ (nicht-p v nicht-q)) ^ r vorgeschlagen, bei h) wüsste ich nicht wie aufgrund der Negation, die in der Formel enthalten sein sollte (das wird heute nichts mehr). Zur Aufgabe 4: Was wäre die Lösung bei der Teilaufgabe k)? In der Musterlösung ist keine vorhanden.
  • Übungsblatt 8: Aufgabe 4, was sagt die Teilaufgabe f) hier aus? Und weshalb ist sie korrekt?

Ich danke euch vielmals für euer Bemühen und tut mir leid, dass das so viel auf einmal ist.

Gruss,

Lulu

VL7, Konditional

von

Hallo zusammen,

Ich hätte eine Frage zum Konditional, spezifisch zu den Beispielen in VL 7 mit dem Retriever/Dackel. Ich verstehe nicht ganz, wie ich (allgemein) bestimmen kann, was Antezedens und was Konsequenz ist, wenn die Struktur des Konditionals von der „normalen“ wenn…dann-Struktur abweicht. So beispielsweise bei (3), (4) und (6). Wieso ist es dort q –> p und nicht p –> q?

Danke,

Lulu